• Zap Wallet Entwickler Jack Mallers bringt die App Strike in die Beta-Phase
  • Strike ermöglicht Bitcoin-Zahlungen über Lightning direkt auf das Bankkonto
  • Mallers hat Massenadoption und eine Welt mit dezentralem Geld im Sinn

Bitcoin und Zahlungen über das Lightning Netzwerk direkt verknüpft mit dem Bankkonto? Klingt zu schön, um wahr zu sein für viele. Das dachte sich wohl auch Jack Mallers, der Entwickler von Zap Lightning Wallet. Seit dem 2. Juli 2020 soll eine neue App namens “Strike” genau das ermöglichen.

Noch ist es eine Beta, in der sich die neue App von Zap Lightning Wallet Entwickler Jack Mallers befindet. Doch schon seit dem 2. Juli ermöglicht “Strike” Bitcoin und Zahlungen über das Lightning Netzwerk direkt mit dem eigenen Bankkonto zu verknüpfen. Massenadoption im Fokus? Aber ja doch! Laut Mallers sollen User von Strike Bitcoin direkt vom Bankkonto senden können bzw. direkt empfangen.

Der Bitcoin immer und überall verfügbar, ohne Wallet

Keine Bitcoin Accounts, keine Wallets, nur minimales KYC. Bitcoins direkt auf das eigene Bankkonto empfangen oder vom Konto senden. Das alles verspricht die neue App “Strike”, welche seit dem 2. Juli in der Betaphase ist.

Die Idee und Umsetzung dahinter stammt von Zap Lightning Wallet Entwickler Jack Mallers. Es brauche nur einen Download auf iOS oder Android, einen Namen und die Mobilfunknummer und schon kann das muntere Bitcoin-Senden und -Empfangen losgehen.

Quelle: Strike

“Du brauchst kein Wallet, keine Node, keinen Seed, irgendwelche Channels, Liquiditätsnachweise, […] und so weiter um mit der neue, globalen Ökonomie zu interagieren.”

Das ist eine klare Ansage und Strike soll die klare Umsetzung dieser Ansage werden. Der Fokus von Strike ist ganz klar Massenadoption von Bitcoin weltweit. Jack Mallers ist davon überzeugt, dass die jahrelange Entwicklung des Lightning Netzwerkes zu exakt diesem Ziel führen kann.

Letztes Jahr äußerte der Entwickler sogar Pläne für eine Plattform, die Bitcoin-Zahlungen via Lightning-Netzwerk und Debit-Karten zulässt. Doch jetzt ist erst mal Strike an der Reihe und auch diese App ist das Produkt aus jahrelanger Entwicklung von Lightning und dem Zap Wallet.

“Strike ist das direkte Resultat von jahrelanger Entwicklung in Sachen Bitcoin und Lightning, unzähligen Stunden an Recherche und Nachfoschungen, intensiver Iteration und monatelanger Beta-Phase. Die zahlreichen sessions mit Regulatoren, unzählige Konferenzen mit Anwälten, endlose Meetings mit Partnerbanken und viele schlaflose Nächte haben uns zum heutigen Tag geführt.”

Strike ist das Produkt von Entwicklung und dem Fokus auf Massenadoption

Jack Maller hat aber noch mehr Pläne. Laut seinen eigenen Worten ist die “Zeit endlich gekommen” und Strike wäre lediglich “der Beginn” den Bitcoin der gesamten Welt anzubieten. Der Entwickler hat also nur Massenadoption des Bitcoin im Sinn und ist gespannt eine Zukunft mit eben dieser Massenadoption zu sehen. Die offizielle Partnerschaft von VISA und Strike wird dabei definitiv eine Hilfestellung sein.

“Ich habe noch nie von einem “Lightning Netzwerk” gehört und alle Benutzer müssen persönliche Informationen inklusive Name, Adresse, Geburtsdatum, […] etc. angeben.” – Irgendein Anwalt in tollem Anzug

Strike ist auch das Resultat von Aufklärung. Mallers beschreibt in seiner offiziellen Ankündigung vom 2. Juli 2020 auf Medium, wie Anwälte und Regulatoren zunächst lernen mussten, wie Bitcoin überhaupt funktioniert. Es kostete unzählige Stunden, um in die Köpfe, die nur traditionelle Wege kennen, mit einer dezentralen Welt einer digitalen Währung wie BTC zu gelangen. Kein Benutzer muss persönliche Daten wie z.B. Name, Adresse, Geburtsdatum, etc. angeben. Jeder Benutzer kann Bitcoin unkompliziert nutzen. Das hört sich für uns nach Zukunft an, einer Zukunft mit dezentralem Geld.

Thomas Schmied Social Media Manager & Writer

Thomas Schmied ist freier Autor, Journalist, Ghostwriter, Schreibcoach & Kommunikationsberater seit 15 Jahren. Kurz um: Thomas ist jemand, der mit Worten umgehen kann. Zeitgleich ist er aber auch begeistert von Daten, Zahlen und Programmcode. Diese Leidenschaften führten ihn von zahllosen (Fach-)Texten zu allgemeinen Wirtschaftsmeldungen. Schnell ging es von dort zu Finanznachrichten und der Börse. In die Börse verliebt gab sich Thomas dem Trading hin. Über die Begeisterung für das Programmieren und die Börse war der Weg in die Krypto-Szene nicht mehr weit. Heute verbindet er seine Vorlieben miteinander: Er tradet Krypto-Assets, er schreibt über Krypto-Themen und arbeitet nebenbei noch an Entwicklungsprojekten aus der Kryptobranche mit.

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